Abonnieren


Was hat bei mir die letzte Woche geprägt? Ketten und Balken! Und zwar die Ketten von Satinav und der Balkenwettbewerb von Nandurion.

 

Satinavs Ketten:


Neben Rollenspielen jedweder Art, zocke ich hauptsächlich Adventures. Das Adventure ist als PC-Spiel mein Lieblingsgenre, noch vor dem RPG. Speziell Comic-Adventures mit Point&Click-Steuerung hatten es mir schon in jungen Jahren angetan und so habe ich von Anfang an die Entwicklung des Point&Click-Adventures ‚Satinavs Ketten‘  aus dem Hause Daedalic im Internet verfolgt, da es die erste Mischung aus meinen beiden Lieblingen Comic-Adventure kombiniert mit DSA versprach.

So stieß ich auch auf den Aufruf zum Fokusgruppentest von Daedalic und meldete mich an. Bald kam die Bestätigung: Am 22.-23. August 2011 durfte ich (und auch Claas) in Hamburg erscheinen und das noch nicht fertige Spiel ‚fokusgruppentesten‘.

Montag:
Nach einer einstündigen Autofahrt nach Hamburg (glücklicherweise sind wir ja ohnehin Nordlichter) standen wir erstmal ratlos vor der Tür von Daedalic und waren mit der Klingel überfordert (Eine Klingel mit Scrollfunktion! Seltsam! :D). Zum Glück kamen zwei Mitarbeiter vorbei, die uns mit reinnahmen. Und Daedalic ist dann doch größer als man erwartet. Zum Glück bot sich uns sofort ein freundlicher Mitarbeiter an, um uns zum Testraum zu führen, in dem schon die Rechner bereitstanden auf deren Monitoren der Startbildschirm von Satinavs Ketten zu sehen war – Vorfreude und Aufregung!
Am Montag waren von sechs angekündigten Testern fünf anwesend. Unsere Aufgabe war nun zu spielen und dabei festzustellen wie gut oder schlecht die Welt Aventurien atmosphärisch im Spiel umgesetzt wurde, wie wir die Rätsel empfinden (als zu schwer, leicht, originell, logisch, unlogisch,…), ob es Charaktere gibt, die wir durchgängig nervtötend finden oder ob uns sonst welche Sachen auffallen, die uns stören. Natürlich mussten wir die Augen auch nach groben Scriptfehlern offenhalten – so Kleinkram wie Tippfehler konnten wir an sich aber erstmal außer acht lassen. Nachdem wir also unterschrieben hatten, dass wir nichts über das Spiel an sich verraten werden, das nicht sowieso schon irgendwie bekannt wäre, ging es los.
So saßen wir also bis zum Mittag – wo wir dann mit Essen versorgt wurden – und notierten alles, was uns in Kapitel 1 des Spiels erwähnenswert erschien, während die Entwickler einem immer mal wieder über die Schulter sahen oder Fragen beantworteten.

Nach dem Mittagessen gab es die erste Feedbackrunde, in der wir unsere Kritiken und Meinungen an den Mann brachten. Kapitel 1 war bereits weitgehend fertiggestellt, das sollte sich später ändern, als bereits gezeichnete NPCs neongrünen Platzhaltern wichen, mit denen wir dann interagierten. 😀
Am Ende des ersten Tages gab es noch eine 1,5 Stündige Führung durch die daedalic’schen Büros. Ist schon sehr interessant mal hinter die Kulissen gucken zu können. Spannend sind auch die ganzen Farbdrucke an den Wänden, durch die man nachvollziehen kann, was alleine der Hauptcharakter für optische Entwicklungen durchmachen musste, ehe er für gut befunden wurde. Besonders die Zeichnerwerkstätten hatten es mir angetan (Wer hätte das gedacht…). Zwar hatte ich keine generellen Fragen, aber ich hielt die Augen offen, um aufmerksam beobachten zu können. Ich wollte soviel an Eindrücken mitnehmen wie möglich, wie denn die Künstler Daedalics arbeiten.  Besonders beeindruckend war der Graphiker, der für die Hintergründe von Satinavs Ketten zuständig war (und dessen Namen ich leider vergessen habe). Mit enormer Schnelligkeit und ohne hinzusehen, betätigte er mit links Photoshopmakros, während er mit rechts auf einem riesigen ‚Graphiktablett‘ zeichnete (So ein Gerät habe ich noch nie gesehen, muss ich gestehen. Man zeichnet praktisch direkt auf das Glas eines liegenden Monitors.). Das war wirklich großartig da zuzusehen. Er erzählte dann noch, er sei Autodidakt – Respekt!  Zusätzlich erhielten wir dann noch einen Blick in Richtung Entwicklung von ‚Deponia‚ – ein Daedalic-Adventure, das ebenfalls in ein paar Monaten erhältlich sein wird.

Dienstag:
Was besonders toll war – am zweiten Tag schon fand man die graphischen Vorschläge des Vortages eingebaut. Man konnte also praktisch in kürzester Zeit mitverfolgen wie Kritik umgesetzt wurde. Auch hier und da ab und zu auftretende Scriptfehler wurde in enormer Geschwindigkeit ausgebessert.
Am Dienstag waren wir dann 6 Tester – und vom Grundprinzip verlief alles ähnlich wie an Tag 1. Spielen – Mittagessen – Feedbackrunde – Spielen – Feedbackrunde.
Die Rätsel wurden (wie es sich für ein Adventure gehört) im Laufe der Zeit knackiger, was dazu führte, dass wir langsamer vorankamen. Leider mussten wir deshalb Teile des Spiels überspringen (was andererseits auch gut ist, dann hat man immerhin noch nicht jede Location gesehen, wenn dann das fertige Spiel draußen ist.).
An diesem Tag begegneten wir dann auch dem Platzhalter für den noch nicht eingebauten Sieger des Charaktercontests… 😉 ..gefunden ist er bereits.
Am Schluss wurde uns dann die Frage gestellt, warum wir glauben, aus welchem Grund das Spiel den Namen ‚Satinavs Ketten‘ trage. Ich denke, zumindest den Grundgedanken dahinter haben wir erkennen können.
Als Belohnung des Ganzen bekamen wir jeder ’nen dickes Adventurepaket mit auf den Weg. Ich hatte Glück – von Daedalic habe ich bisher nur ‚Edna bricht aus‘ und ‚A whispered World‘ gespielt – und so hatte ich nichts zweimal. Und wenn es dann letztendlich fertig ist – bekommen wir auch noch das Spiel an sich und eine Erwähnung in den Credits. Da freut man sich doch. 🙂

Generell kann ich abschließend für mich behaupten, dass ich der Meinung bin, dass das aventurische Flair überzeugend und ausreichend eingefangen und rübergebracht wurde. Besonders Andergast halte ich für sehr gelungen und das nicht nur graphisch, sondern auch, was die Mentalität der hiesigen Einwohner angeht (auch Geron!). Da aventurisches Vorkenntnisse aber im Prinzip nicht für die Rätsellösung notwendig sind, kann auch jedem ‚Nichtaventurier‘, der Adventures mag, Satinavs Ketten empfohlen werden (Okai, das klingt jetzt wirklich wie ein Werbetext.. *hust*).
Ich halte die Rätsel für durchgängig logisch. Das hatte mir schon bei Edna und a Whispered World gefallen. Es gibt kein absolut beknacktes, unlogisches Rätselraten mit wildem Möglichkeitsgeklicke. Man kommt zwar nicht immer sofort auf jede Lösung (wäre ja auch langweilig), aber sie besticht jedesmal durch einen logischen Grundgedanken.
So einen Test habe ich vorher noch nie gemacht. Hat auf jeden Fall großen Spaß gemacht. Ich freue mich auf das fertige Spiel – endlich mal DSA + Adventure und ausnahmsweise nicht DSA + Rollenspiel! Für den Adventure- und Aventurienfan wird ein kleiner Traum wahr. 😀

Nandurions Balkenwettbewerb:

 

Nandurion ist ein Jahr alt geworden. Der Informationsblog, der damals eher aus der Not von Melanie Maier aus dem Nichts gestampft wurde, hats zu richtig was gebracht.
Als eine von zwei Kategorien des Jubiläumswettbewerbes, der zusammen mit Ulisses-Spiele ausgerichtet wurde, galt es neue Zierbalken für die Cover von Fanprodukten zu designen.
Ursprünglich wollte ich eigentlich nicht teilnehmen, weil ich eben schon mal was Offizielles gemacht habe und ich dachte, dass das vielleicht komisch kommt, wenn die, die für eine Publikation zeichnen durften bei Wettberben mitmischen, bei denen Ulisses die Preise stellt. Allerdings habe ich mich dann überzeugen lassen: Es hatten wohl schon andere offizielle Zeichner was eingesendet, letztendlich sind alle Balken sowieso von Fans für Fans und mein bester Freund und Mitspieler Nebbi wollte es so gerne (warum auch immer). xD

Also gut – ich habe dann zwei Balken eingeschickt. Einen Schlichteren und einen Verzierteren, damit man die Wahl hat. Die Größe habe ich absichtlich recht pixellastig gewählt, damit es direkt passt, wenn man den Balken bei Word einfügt.
Im Nandurion-Blog wurde angesprochen, dass einige gerne mal einen Einblick hätten, wie man denn so an diese Zierbalken herangegangen ist. Also bei mir sah das Grundvorgehen so aus:
1. Idee (und Skizze – zumindest gab es eine Skizze beim schlichten Balken. Der Verzierte kam ohne aus.)
2. Struktur und Formen
3. kleine Details

Anhand des verzierten Balkens will ich das Ganze nochmal etwas genauer darstellen.
Vorgang Zierbalken: 

a.) Zuerst habe ich nachgesehen, wie groß so ein Zierbalken denn ungefähr sein muss von der Breite – das die Schrift gut raufpasst, aber trotzdem nicht zuviel Cover verschluckt wird. Abgemessen habe ich dann eine .psd Datei eröffnet, die die Maße eines A4-Blattes hat.
b.) Alles begann mit einem grauen Rechteck auf einem neuen Layer/eine neue Ebene mittels dieses Tools: Rechteck-Werkzeug. 
c.) Um jetzt nur die graue Fläche zu bearbeiten, habe ich transparenten Pixel gelockt: 
d.) Es folgte jetzt eigentlich nur ein Durcheinandergekleckste mit unterschiedlichen Pinseln in verschiedenen Grautönen,

um eine Struktur zu erschaffen. Meine Lieblingspinsel hierbei sind die rechts. Ich weiß gerade gar nicht mehr genau, woher ich die Pinsel hatte. Ich glaube, die sind einzeln aus verschiedenen Deviantart-Brush-Sammlungen freier Downloads herausklamüsert. Um das Suchen zu ersparen, lade ich hier einfach mal meine recht umfangreiche Pinselkollektion hoch, die ich momentan nutze (Einfügen bei Presets -> Brushes und anschließend in Photoshop im Pinselmenü bei dem Pfeilchen -> Pinsel laden): 25-08-11-Sammlung (Photoshop CS5); Sammlung 2 (müsste auch mit vorherigen Versionen gehen)

Zu diesem Zeitpunkt sieht der Balken dann so aus wie in diesem Zwischenstand (der Balken hier kann gerne runtergeladen und für eigene Balkenübungen und Sonstiges genutzt werden):

 

e.) Es folgen kleinere Details (alle auf neuen Ebenen!). Zuerst wollte ich eine Randzier des Balkens. Also habe ich mir ein Stückchen Knotentechnik gemalt, die ich dann immer wieder kopiert und aneinandergefügt habe, bis ein langes, geknotetes Band entstand. Diese langen Knotenbänder habe ich dann an beide Seiten gefügt, jeweils in einem anderen Grauton (Man kann über Bild -> Korrekturen wunderbar justieren, wie man lustig ist. Ich mag am liebsten die Tonwertkorrektur). Wer noch nicht in der Lage ist per Hand solche Flechtbänder und Kordeln zu zeichnen, sollte sich einfach von Google helfen lassen. Es ist keine Schande sich Referenzen zu nehmen – auch die Profi-Graphiker machen ihre täglichen Fotoreferenzübungen. Sobald man die Struktur solcher Muster nachvollzogen hat, lässt es sich aus dem Kopf meistens recht leicht reproduzieren (oder man guckt eben nochmal nach, welches Band über welches musste. :D). Am Anfang ist es aber am einfachsten, sich eine Vorlage zu nehmen, die Ebene auf der die Vorlage liegt verblassen zu lassen (Fläche oder Deckkraft auf 50% stellen) und dann mittels einer neuen Ebene darüberzumalen.

f.) Zuletzt die beiden ‚Augenscheiben‘ mit der Schnörkelzier. Hier habe ich zur Inspiration einfach mal nach ‚Mandala‘ gegooglet. Wenn man sich da ein paar Bilder angesehen hat, inspiriert man sich eigentlich automatisch. Also es führt eigentlich nie dazu, dass man einfach stumpf irgendwelche Muster kopiert, falls das irgendwer befürchtet.

Diese Augenscheibe habe ich dann schlicht auf einen neuen Layer kopiert und den vertikal gespiegelt (Bearbeiten -> Transformieren -> Vertikal spiegeln) und auch auf der anderen Seite des Balkens angebracht.

g.) Zum Schluss gab es nur noch einige Feinjustierungen. Einige Flecken mehr durch die bereits gezeigten Fleckenpinsel, einige Schattierungen um die Augenscheiben herum, außerdem noch hier und da etwas Abdunkeln (Nachbelichter-Werkzeug). Das war’s eigentlich auch schon.

Generell kann ich jedem, der Zeichnen lernen will zwei Hilfen ans Herz legen:
Deviantart. Hier finden sich tolle, hilfreiche Tutorials (hier ist meine Tutorial-Sammlung) und auch schöne, neue Photoshop-Brushes. Einfach mal bei Search Art z.B. ‚Tutorial‚ eingeben.
–  Crimson Daggers. Eine Gruppierung von Zeichnern aus aller Welt, die im Concept-Arts-Forum einen Thread haben, wo wirklich schöne Übungen (Anatomie, Fotoreferenz, Stillleben, etc.) zum Nachahmen warten.

 

Ich habe alle Balken nochmal in verschiedene Farbtöne eingefärbt. Beim verzierten Balken ist die Iris des Auges absichtlich nicht mitgefärbt – es soll ein ’schwarzes Auge‘ andeuten. 😉

 


Noch habe ich hier nur die Vorschau, aber sobald Ulisses sein neues, erweitertes Fanpaket veröffentlicht, wird es die Balken auch hier nochmal zum Download geben.
Was mir gerade noch abschließend einfällt: Ich freue mich zu Platz 1/dass mein Balken Gefallen fand! 🙂 Noch ein großes Danke an die Veranstalter und eine Gratulation an meine Mitgewinner Verena Schneider und Torben Bierwirth. 😀


9 Antworten auf “Fokusgruppentest: Satinavs Balken… äh, Ketten.”

  1. Aelyn sagt:

    Hey!
    Danke für das fixe Tutorial, das hätte ich nicht erwartet 🙂 Zwei Fragen bleiben mir aber doch: Sind das Standard-Brushes- wenn ja, wie heißen die? Und: Wie genau hast die schnörkeligen Verzierungen gemacht? Mir fehlt leider das Talent, sowas von Hand zu zeichnen, aber ich würds gern lernen! (Falls die Fragen zu weit führen, geht auch eine Antwort per Mail)
    Jedenfalls vielen vielen Dank!

    • Neferu sagt:

      Hallo Aelyn!
      ich weiß leider nicht mehr woher ich die Pinsel habe und ich habe sie zum Teil auch leider umbenannt (der Beste heißt bei mir zB. ’schicker Pinsel‘ xD). Aber ich habe meine Pinselsammlung oben mal reineditiert. Da kannst du ja mal stöbern. 🙂
      Die Verzierung ist ein einfaches Flechtmuster. Ich kann davon aber auch nur drei Stück aus dem Kopf zeichnen. Für kompliziertere Knoten nehme ich mir einfach Google zur Hilfe und sehe mir ein paar Referenzen an. Habe einen Abschnitt dazu in das kleine Tutorial hier editiert, neben einigen anderen kleinen Änderungen.

      Liebe Grüße,
      Diana

      • Aelyn sagt:

        Vielen Dank!
        Und auch danke für den Tipp mit Crimson Daggers. Bisher hab ich mich immer nur an Karten versucht, weil man für die weniger Zeichentalent benötigt, aber ich denke ich werd nun auch mal was neues probieren!
        Grüße! Aelyn

        • Aelyn sagt:

          Konnte die Brushes nicht benutzen, angeblich sind sie mit meiner PS Version nicht kompatibel. Mit was arbeitest du denn?

        • Neferu sagt:

          Ach… Mist, ich glaube, ich weiß warum. Ich hatte in der Sammlung diese seltsamen, neuen Photoshop CS5-Pinsel mit drin.
          Ich hab noch eine zweite Sammlung hochgeladen, da sind die nicht dabei. Kannst ja mal testen, ob das funktioniert. 🙂

  2. […] Anregung von Leserin Aelyn hat Wettbewerbsgewinnerin Diana Rahfoth in ihrem Blog ein kleines Tutorial zum Thema “Coverbalken selbst gestalten” verfasst, in dem sie ihr Vorgehen bei der […]

  3. Nebbi sagt:

    Schöner Beitrag. Daumen hoch? Du weißt schon. Zugegebenermaßen bin ich auf Satinavs Ketten gespannt, ein DSA-Spiel das im Gegensatz zu Drakensang mit hübscher Grafik und interessanter Story daherkommt. Vielleicht hätte ich mich doch für den Fokusgruppentest anmelden sollen, aber hätte das mit euch nicht geklappt, Zugfahrt… ieh. Aber auch ansonsten ein gehaltvoller Beitrag, der einen kleinen Einblick hinter die Kulissen gewährt. Jihaw, oder so. >.< So ein Tablett-Monitor-Ding solltest du dir von Claas mal zu Weihnachten wünschen. 😉

    Balkenwettbewerb. Zunächst einmal: Gratulation!
    Und jetzt eine Frage an Mademoiselle Illustratorin:
    "[…] und mein bester Freund und Mitspieler Nebbi wollte es so gerne (warum auch immer). xD"
    – Hä? Vielleicht weil ich mir, wie eh und je, sicher war, dass du gewinnen kannst, wenn du dir nur die Zeit dafür nimmst? Bei Erpelgrieb hab ich dich damals zwar nicht zur Teilnahme genötigt, aber letztendlich doch auch Recht behalten. Gut genug, um zu gewinnen. Hat wieder geklappt. Vertrau mir halt einfach mal… 😛

  4. Aelyn sagt:

    Habs ausprobiert, Pinselset 2 geht hervorragend mit CS4. Ein paar schicke Sachen sind dabei, die werden meine Kartenarbeit gehörig aufpeppen 🙂 Und vielleicht schaff ich irgendwann auch einen Balken! Danke!

  5. […] StartseitePortfolioReferenzenKontakt « Fokusgruppentest: Satinavs Balken… äh, Ketten. Satinavs Ketten: Klein-Rychard allein in Enqui. […]

Antworten

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen, um deinen Kommentar etwas aufzupeppen:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

gehostet mit 100% kostrom von all-inkl.com